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PDF Association

Mission Statement: To promote Open Standards-based electronic document implementations using PDF technology through education, expertise and shared experience for stakeholders worldwide.
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Die TR Resiscan geht um – mit PDF/A!

Hans-Joachim Hübner, Head of Solutions and Sales beim SRZ Berlin, informiert über das ersetzenden Scannen nach Vorgaben der TR Resiscan und welche entscheidende Rolle dabei das PDF-Format spielt.

Das digitale Dokumentenformat

Ein Text-Dokument ist eine Aufzeichnung von geschriebenen Inhalten zu einem bestimmten Zeitpunkt – eine Veröffentlichung, ein Vertrag, eine Erklärung oder auch ein Bild. Lange bevor Computer (und Scanner) vorhanden waren, wurden Papyrus und Pergament primär dafür genutzt, um diese Aufzeichnungen aufzubewahren.

Vertreter der PDF Association erhielten ISO Excellence Award

Duff Johnson, Executive Director der PDF Association und Peter Wyatt, Co-Chair des PDF Competence Center der PDF Assocation, wurden mit dem ISO Excellence Award ausgezeichnet.

Save the Date: PDF Days Europe 2018, 14. – 16. Mai, in Berlin

Die PDF Days Europe ist die bekannteste und beliebteste PDF-Veranstaltung des Jahres. Sie ist der Treffpunkt der gesamten PDF-Branche, bei der sich Endanwender, Entwickler und Hersteller gleichermaßen über die neuesten Trends aus dem PDF-Bereich informieren können.

2022: Das letzte Jahr papierbasierter Aktenhaltung

Das Nationalarchiv der Vereinigten Staaten von Amerika (NARA) ist die finale Aufbewahrungsstelle für die von allen anderen Behörden der US-Bundesregierung erstellten Langzeitaufzeichnungen.

Maßgebende Gesetze und Verordnungen


International

Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-Behindertenrechtskonvention – UN-BRK): Die UN-Behindertenrechtskonvention konkretisiert die allgemein gültigen Menschenrechte für Menschen mit Behinderungen. Sie ist seit 2008 in Kraft.

Americans With Disabilities Act (ADA): Der US-amerikanische Kongress erließ 1990 das Bundesgesetz ADA, das in den Vereinigten Staaten jegliche Form der Diskriminierung aufgrund von Behinderung verbietet.

Rehabilitation Act, Section 508: In den Vereinigten Staaten wurde 1998 das Rehabilitationsgesetz durch den §?508 erweitert. Seitdem muss die US-Bundesregierung sicherstellen, dass ihre Informationstechnik für Menschen mit Behinderungen zugänglich ist.

Europa

EU Mandat 376: Die Europäische Kommission hat mit dem Mandat 376 die Normungsorganisationen CEN, CENELEC und ETSI beauftragt, das europäischen Vergaberecht zu harmonisieren. Sie arbeiten derzeitig an dem Standard EN 301459, der Anforderungen an Barrierefreiheit bei der Beschaffung von Produkten und Dienstleistungen der Informations- und Kommunikationstechnologien durch die öffentliche Hand vorgeben wird.

Europäisches Barrierefreiheitsgesetz: Die Europäische Kommission bereitet ein europäisches Barrierefreiheitsgesetz vor.

Deutschland

Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen (Behindertengleichstellungsgesetz – BGG): Das deutsche Bundesgesetz BGG regelt im §?11 seit 2002, dass Bundesbehörden ihre Internetauftritte und -angebote in Deutschland barrierefrei anbieten müssen. In einigen Ländern Deutschlands gelten vergleichbare Landesgesetze für die Behörden der Landesverwaltung.

Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informationstechnik nach dem Behindertengleichstellungsgesetz (Barrierefreie-Informationstech­nik-Verordnung – BITV 2.0): Die BITV 2.0 nennt Mindestanforderungen, die Webangebote von Behörden der Bundesverwaltung erfüllen müssen und im Wesentlichen auf den Empfehlungen der WCAG 2.0 beruhen. In einigen Bundesländern gelten auf Landesebene vergleichbare eigene Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnungen.

Österreich

Bundesgesetz über die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen (Bundes-Behindertengleichstellungsgesetz – BGStG): In Österreich gilt das Bundesgesetz BGStG. Es verpflichtet den österreichischen Bund seit 2005, eigene Leistungen und Angebote in einer zugänglichen Form bereitzustellen.

Schweiz

Bundesgesetz über die Beseitigung von Benachteiligungen von Menschen mit Behinderungen (Behindertengleichstellungsgesetz, BehiG): Das schweizerische BehiG trat 2002 in Kraft, damit Menschen mit Behinderungen in der Schweiz nicht länger benachteiligt werden.

Verordnung über die Beseitigung von Benachteiligungen von Menschen mit Behinderungen (Behindertengleichstellungsverord­nung, BehiV): Die BehiV verpflichtet in Artikel 10 die Schweizer Bundesbehörden, eigene Internetangebote barrierefrei aufzubereiten, damit sie für Menschen mit Behinderungen nutzbar sind.

Richtlinien des Bundes für die Gestaltung von barrierefreien Internetangeboten (P028): Die schweizerische Richtlinie P028 fordert, dass Websites des Bundes konform zur WCAG 2.0 sein müssen und die mittlere Konformitätsstufe AA erreicht werden muss.

Wichtige Standards

  • PDF/UA (ISO 14289-1:2012): Der ISO-Standard 14289-1 definiert alle wesentlichen Anforderungen an barrierefreie PDF-Dokumente sowie an PDF-Programme und assistive Technologien zur Nutzung von PDF/UA.
  • PDF 1.7 (ISO 32000-1:2008): Der Standard ISO 32000-1 spezifiziert das Dateiformat PDF.
  • WCAG 2.0 (ISO/IEC 40500:2012): Die „Richtlinien für barrierefreies Web“ des W3C in Version 2.0 sind identisch mit dem Standard ISO/IEC 40500.

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Categories: PDF/UA (Barrierefreiheit)