PDF/A Competence Center Newsletter Ausgabe 22: September 2011

Im Fokus: PDF/VT für den Personalisierten Druck

Die Themenübersicht

Mark LewieckiSehr geehrte Leser,

Der Hauptartikel dieser Ausgabe erzählt die Geschichte von PDF/VT, dem neu entstandenen Standard für den Personalisierten Druck. Adobe begrüßt die Rolle, die das PDF/A Competence Center (das bald seinen Fokus auf weitere PDF-ISO-Standards ausdehnen wird) beim Fortschritt des Formats gespielt hat. PDF hat das Potenzial, überholte Workflow-Konzepte für Direct-Mail und den Transaktionsdruck zu überwinden. In diesem Monat (August 2011) ist der erste Jahrestag der Veröffentlichung der Spezifikation (ISO 16612-2) durch die ISO; und es war ein geschäftiges erstes Jahr. Daher ist dies ein guter Zeitpunkt, um die aktuellen Neuigkeiten zusammenzufassen und auch, um Teile der Entwicklung zu bewerten.

Adobe ist sehr erfreut, dass die “Printing Industries of America” (PIA) den PDF/VT-Standard im Juli mit “InterTech Technology Award for Innovative Excellence” ausgezeichnet hat (Link). Es ist ungewöhnlich, aber nicht beispiellos, dass ein Dateiformat mit einem Technologiepreis prämiert wird. Doch der renommierte Preis wird sicherlich dazu beitragen, das Bewusstsein zu schärfen, den Impuls zu beschleunigen und die Akzeptanz zu steigern. Im Verlauf des vergangenen Jahres hat die Presse umfassend über PDF/VT berichtet, und einige Software-Anbieter haben damit begonnen, Anwendungen für die Erstellung und Validierung von PDF/VT auf den Markt zu bringen. Hersteller von Hochgeschwindigkeitsdigitaldruckmaschinen für die Farbausgabe haben, sowohl im Hardware- als auch im Software-Bereich, umfangreich in die neue Technologie investiert. Von einigen Herstellern wird erwartet, dass sie im kommenden Jahr die Unterstützung von PDF/VT ankündigen werden. Aber wir stehen noch am Anfang und ich freue mich darauf, von den Erfahrungen der Wegbereiter zu lernen, die schon bald die ersten PDF/VT-Komplett-Workflows in der realen Produktionswelt installieren werden.

PDF/VT steht derzeit an der Schwelle zur wirtschaftlichen Akzeptanz und Verwendung. Doch es war ein weiter Weg bis zu diesem Punkt. Während PDF lange Zeit das bevorzugte Austauschformat für die meisten Druckaufträge war, wurde es im VDP-Bereich (Variable Data Printing) niemals in größerem Umfang übernommen. Das lag nicht an irgendwelchen strukturellen Defiziten; PDF ist tatsächlich sehr gut für VDP geeignet. Das Problem lag im Back-End des Produktionsprozesses: Keine PDF-native Rendering-Technologie (RIP) konnte große Datenmengen an variablen Inhalten schnell genug rastern, um eine Digitaldruckmaschine auf ihrer Nenndrehzahl anzutreiben. Die Situation änderte sich mit der Einführung der Adobe PDF Print Engine, der Technologie, für die ich als Produktmanager zuständig bin. Ich und meine Kollegen bei Adobe erkannten die Möglichkeiten, endlich die bekannten Vorteile des PDF-Workflows in die Welt des Personalisierten Drucks zu bringen. Nach einer dreijährigen Zusammenarbeit mit Branchenführen aus der ganzen Welt wurde die PDF/VT-Spezifikation 2010 verabschiedet.

PDF/VT öffnet die Tür zu einer schönen, neuen Welt: Effiziente Produktion von überzeugenden, grafisch anspruchsvollen, passgenauen Inhalten, welche die Unternehmen dabei unterstützen, die Rendite ihrer Marketingstrategie zu maximieren und die Print-Kommunikation in ihre Multi-Channel-Media-Matrix einzubeziehen. Die PDF/VT-Initiative führte Erweiterungen in die PDF-Programmsprache ein, die demnächst in ISO 32000-2 integriert wird. Daher erwarte ich, dass PDF/VT seinen Teil zum Bereich der Dokumentenlösungen beitragen wird. Es könnte sogar sein, dass sich ein Synergieeffekt mit PDF/A ergibt. Die Titelgeschichte des Seybold Reports von 8. August fasst die Aussichten recht treffend zusammen: “PDF/VT: A Little Known Standard with a Bright Future”.

Mark Lewiecki
Adobe Systems 


 

FACHTHEMA

PDF/VT für den Personalisierten Druck

PDF/VT – ein internationaler Standard. Im August 2011 veröffentlichte die ISO (International Organization for Standardization) nach dreijähriger, weltweiter Zusammenarbeit die Spezifikation für PDF/VT, auch bekannt als ISO 16612-2 (Link). PDF/VT setzt auf dem Fundament des PDF-Grafikmodells auf, das in der Grafischen Industrie allgemein als das leistungsfähigste und robusteste anerkannt ist. Optimiert auf die speziellen Erfordernisse variabler (V) und transaktioneller (T) Workflows, begegnet PDF/VT auf effiziente Weise den Erfordernissen des modernen Variablen Datendrucks (oft als VDP – für Variable Data Printing – abgekürzt). PDF/VT bringt alle bekannten Vorteile des PDF-Workflows in die Welt des Personalisierten Drucks.

Ursprünge des Personalisierten Drucks. Personalisierte Bescheide haben sich seit ihren Anfängen mit dem einfachen Druck von Rechnungen enorm weiterentwickelt. In den 1960er Jahren wurden Kontoauszüge mit einfarbig schwarzem Text auf Nadeldruckern ausgegeben und in großer Anzahl an die Kontoinhaber versandt. Der technologische Fortschritt führte in den folgenden Dekaden zu einer Explosion an Informationen, welche für die Anwender oft überwältigend und aufmerksamkeitsraubend waren. Verkäufer und Finanzdienstleister suchten nach neuen Wegen und Möglichkeiten.

Direktmarketing. 1993, zum Beginn des Internet-Zeitalters, kamen die ersten Digitaldrucker auf den Markt. Sie waren in der Lage, mit jeder Trommelumdrehung ein anderes, neues Bild auszudrucken. Das Direktmarketing versprach, die Kunst der Werbung mit grafisch aufwendig gestaltetem, datengestütztem und zielgerichtetem Content zu revolutionieren. VDP bietet farbige Bilder und Grafiken und ermöglichte über die Jahre hinweg tausende erfolgreiche Kampagnen. Direct-Mail bewies, dass es möglich ist, den den ROI von Marketing Budgets zu messen und, durchaus auch dramatisch, zu steigern.

CRM & Transpromo. Inzwischen suchten Unternehmen nach Wegen, um Kundendaten zu nutzen, und – durch optimiertes CRM – die Kundenbeziehung zu verbessern. Monatliche Rechnungen wurden im wachsenden Netz der Medienkanäle als wichtige Kontaktmöglichkeit zum Kunden erkannt, die eine hohe Aufmerksamkeit und Marktbedeutung garantieren. Das „Transpromo“-Konzept versprach Rechnungen durch werbliche Up-Sell- und Cross-Sell-Botschaften weiter aufzuwerten, indem sie für den Empfänger personalisiert wurden. Auf Technologie-Seite verbesserten sich Qualität und Kosteneffizienz der Digitaldruckmaschinen fortwährend. Doch fast zwei Jahrzehnte nach der Einführung der ersten Digitaldruckmaschine sind nur 10 Prozent der digital gedruckten Farbseiten personalisiert*. Die Versprechen von VDP und Transpromo haben sich noch nicht erfüllt.

Herausforderungen. Es ist zunehmend schwierig, die neuesten Erfordernisse des Personalisierten Drucks in Gänze mit herkömmlichen Lösungskonzepten zu erreichen. Die Print-Workflows aus dem nicht-personalisierten Bereich haben viele Aufgaben durch den Einsatz von PDF-Vorlagen in linearen PDF-Workflows vor Jahren gelöst (etwa basierend auf dem PDF/X-Standard). Doch hier liegt VDP zurück. Ein Teil des Problems liegt in der Aufgabe, die nicht-variablen (wiederkehrenden) Elemente in einem variablen Job zwischenzuspeichern, um eine redundante Verarbeitung zur Zeit des Drucks zu vermeiden, damit eine Digitaldruckmaschine mit der nominellen Geschwindigkeit angetrieben werden kann. Formate und Konzepte verschiedener Art, standardisiert oder proprietär, kamen auf, um dieser Anforderung zu begegnen. Jede Programmsprache ist spezialisiert, mit Stärken und Schwächen in Bezug auf verschiedenen Job-Arten und Workflows. Dennoch beruhen viele von ihnen auf PostScript, einem 27 Jahre alten Grafikmodell, das weder Transparenzen noch modernes Farbmanagement unterstützt. Diese spezialisierten VDP-Sprachen sind für jeden unverständlich, außer für die Experten. Ihre Dateien können nicht einfach so betrachtet, verteilt, geprooft, online eingereicht oder geprüft werden. Sie unterstützen nicht den “blind exchange”, das heißt, sie nicht vollständig eigenständig (self-contained) und nicht unabhängig von einem bestimmten Ausgabegerät.

Zeitgemäße VDP Anforderungen

  • Printprodukte müssen heute mit modernen Multimedia-Webseiten konkurrieren, mit E-Mails, Video und Sozialen Netzwerken. Der Eindruck von variablem schwarzem Text auf eine vorkonfektionierte farbige Maske reicht nicht mehr aus. Variabler Text und/oder Grafiken und/oder Bilder müssen dem Publikumsprofil angepasst werden (zum Beispiel demografischer Hintergrund, Ort oder Kaufgeschichte), damit die Bedeutung für jeden einzelnen Empfänger maximiert wird. Personalisierte, grafisch ansprechende Printmedien in den Händen eines (zukünftigen) Kunden hinterlassen einen starken Eindruck, erzeugen eine spontane Verbindung und vertiefen die Kundenbindung (etwa über individuelle Kreisdiagramme, personalisierte Bilder, grafische Umsetzungen des Kundennamens etc.).
  • Aufsehenerregende Designs fesseln und überzeugen. Sie sind mit tieferem Verständnis und Rückhalt verbunden … und mit höheren Antwortquoten. Deshalb sollten Agenturen, Finanzdienstleister und Anbieter in die Lage versetzt werden, ihre Botschaften mit anspruchsvoller Verwendung von Farbe und aufwendigen grafischen Effekten, wie etwa Transparenz, zu vermitteln.
  • Designs müssen vor der Produktion geprüft und freigegeben werden, zum Teil auch in geografisch verteilten Arbeitsgruppen. Die endgültige Ausgabe muss den Proofs entsprechen, sowohl Softproofs am Monitor als auch Hardproofs auf dem Papier.
  • Jobs sollten online eingereicht werden, so einfach, wie das bei jeder anderen Art von Druckauftrag möglich ist.
  • Vor dem Beginn einer Druckproduktion sollten die Dateien einem elektronischen „Preflight“ unterzogen werden, um sie auf mögliche Probleme hin zu untersuchen. Es sollte möglich sein, kleinere Änderungen am Job auch in der letzten Minute durchzuführen oder sogar zu einem anderen Ausgabegerät zu wechseln, ohne „auf Start“ zurückgehen zu müssen.
  • Farbe muss berechenbar sein und zu vergleichbaren Ergebnissen führen, auch wenn verschiedene Druckgeräte für den selben Job verwendet werden.
  • Drucker müssen in der Lage sein, VDP-Produktionen zu automatisieren und die Durchführung sicher und flexibel zu verwalten.
  • Sachbearbeitern im Call-Center sollten eine verbindliche Darstellung des Druckerzeugnisses zur Ansicht zur Verfügung haben.

Neue Gelegenheiten. PDF/VT erfüllt auf besondere Art und Weise Die Anforderungen an die Bereiche Job-Übertragbarkeit, Seitenunabhängigkeit und Geräteneutralität. Es eröffnet neue Möglichkeiten im Digitaldruck, indem es die Komplexität des VDP-Job-Aufbaus von den besonderen Methoden der Druckproduktion abkoppelt. Indem PDF/VT den Ablauf vereinfacht, bringt es Vorteile für alle Beteiligten: Unternehmen, Händler, Designer und Druck-Profis.

Vorteile von PDF/VT

  • PDF/VT ist portabel. Es stellt einen verlässlichen Container für den sicheren Austausch von gültigem, grafisch gestaltetem und variablem Content bereit.
  • PDF/VT nutzt in vollem Umfang das PDF-Grafikmodell für den Druck von grafisch anspruchsvollen und personalisierten Mitteilungen (etwa mit variablen Transparenzeffekten).
  • PDF/VT erlaubt das Zwischenspeichern von wiederkehrenden Elementen in VDP-Jobs.
  • PDF/VT kann mit Standard-Werkzeugen einem Preflight unterzogen werden.
  • PDF/VT ermöglicht verlässliches Proofing sowie verteilte Korrektur/Freigabe-Workflows vor dem Druck. Dabei können bereits verfügbare PDF-Viewer verwendet werden, wie etwa der kostenlos erhältliche Adobe Reader.
  • PDF/VT ermöglicht mithilfe von modernem, ICC-basiertem Colormanagement berechenbare Farbe für VDP-Jobs.
  • PDF/VT bietet eine robuste Metadaten-Infrastruktur für ausgeklügelte, dynamische und feinabgestimmte Kontrollen zur Laufzeit während der VDP-Produktion (wie zum Beispiel Filter, regelbasiertes Ausschießen, Audit Trail, Barcodes, Wiederanlauf vom Kontrollpunkt).
  • PDF/VT ist geräteunabhängig und objektorientiert und erlaubt die dynamische Wiederverwendung von VDP-Jobs, sowie die Refaktorisierung oder Neuausrichtung auf verschiedene Druckmaschinen.
  • PDF/VT unterstützt Direkt-Marketing-Kampagnen und verbessert die Handhabung von hochvolumigen Druckausgaben (zum Beispiel Transpromo).

Was kommt als nächstes?

PDF/VT wurde von führenden Hard- und Software-Anbietern aus dem Bereich Print- und Cross-Media-Lösungen öffentlich begrüßt (Link). Die Erwartungen sind groß. Ganzheitliche PDF/VT-Workflows werden zum Ende 2011 erwartet und etwa 2014-15 die kritische Masse erreichen. Zu Beginn des Jahres 2011 bleibt PDF/VT allerdings noch eine unerprobte Technologie. Trendsetter der Branche (Anbieter, Agenturen, Printbuyer, Unternehmen, Druckereiunternehmen) können ein Zeitfenster nutzen, um herauszufinden, wie man das Potenzial von PDF/VT einsetzen kann, um die Qualität, die Wettbewerbsfähigkeit und die Produktivität zu verbessern und um die kommende Generation der Transpromo- und Marketing-Programme zu entwickeln.

* Frank Romano, 2 April 2010, http://whattheythink.com/articles/43079-vdp-you-me-finally/

PDF/A COMPETENCE CENTER MITGLIEDER VORSTELLUNG

Adobe Systems

Seit nahezu 30 Jahren haben Adobes preisgekrönte Softwarelösungen und Technologien die Bereiche Unternehmen, Unterhaltung und persönliche Kommunikation neu definiert, indem sie neue Standards für die Erstellung und Bereitstellung ansprechender Inhalte setzten. Von professionellen Bildern für den Druck über Video und Film zu dynamischen digitalen Inhalten für eine Vielfalt an Medien ist der Einfluss von Adobes Lösungen immer offensichtlich und wurde von Kreativen aus verschiedenen Branchen, die mit Informationen umgehen, immer wahrgenommen.

Im Publishing-Bereich gab es einen gewaltigen Umbruch, als Inhalte auf neue Art erstellt und benutzt wurden. Menschen erleben derzeit einen bislang nicht gekannten Zugang zu Informationen und Diensten, da sich die traditionellen Publishing-Modelle weiterentwickeln. Um ihren Geschäftsbereich zu erneuern und neue Einnahmequellen zu erschließen, entscheiden sich Publisher für Lösungen von Adobe, die hochwertige, aktuelle Inhalte und Dienste für ein internationales Publikum liefern und die Möglichkeiten bieten, um diesen Content zu vermarkten.

2007 initiierte Adobe ein Konzept, dass schließlich als ISO 16612-2 – besser bekannt als PDF/VT – verabschiedet wurde. Wir engagieren uns verbindlich in Industriestandard-Iniativen und beziehen Standards in unsere Produktlinien ein; unter anderem PDF/A, PDF/E, PDF/X und PDF/VT in die Creative Suite 5.5 und Acrobat X, sowie in die Adobe Digital Experience Platform (ADEP, früher als LiveCycle ES bekannt) für Server-Systeme.

 


 

EVENTS

19. 9. 2011: Mitgliederversammlung im Vorfeld der DMS Expo in Stuttgart

Im Vorfeld der DMS Expo hält das PDF/A Competence Center am 19. September in Stuttgart eine Mitgliederversammlung ab.

19. 9. 2011: Pre-DMS – PDF/VT-Seminar in Stuttgart

Das PDF/A Competence Center bietet am Nachmittag ein Seminar zum Thema PDF/VT an. Für Mitglieder ist diese Veranstaltung kostenlos.

Programminformationen und Anmeldeformular

 

20.–22. 9. 2011: DMS Expo in Stuttgart

Die DMS EXPO – Europas Leitmesse und Konferenz für Enterprise Content-, Output und Dokumentenmanagement – findet vom 20. bis 22. September auf dem Stuttgarter Messegelände statt. Das PDF/A Competence Center wird sich als Kooperationspartner des VOI – Verband Organisations- und Informationssysteme e. V mit mehreren Mitgliedsunternehmen am Hauptstand des VOI (Halle 7, Stand B 51) präsentieren. Dazu gehören Adobe Systems, callas Software, intarsys und LuraTech Europe.

www.messe-stuttgart.de

09.–13. 10. 2011: GITEX in Dubai

Das PDF/A Competence Center wird auf der großen IT-Messe in Dubai durch Mitglieder vertreten sein.

www.gitex.com

17.–19. Oktober 2011: ARMA Annual Conference & Expo in Washington DC

Das PDF/A Competence Center hat auf der Messe, die vom 17.–19. stattfindet, einen Informationsstand (#436). Der Stellvertretenden Vorsitzende Duff Johnson und unser Mitglied PDF Tools werden vor Ort über PDF/A und PDF/A-2 informieren.

www.arma.org

14. November 2011: nestor-Praktikertag in Mannheim

Das PDF/A Competence Center wird bei dieser Veranstaltung in der Universität Mannheim mit einem Informationsstand vertreten sein.

www.langzeitarchivierung.de


 

NEUE MITGLIEDER IM PDF/A COMPETENCE CENTER

Wir begrüßen die führenden Unternehmen der Branche als Mitglied im PDF/A Competence Center:

  • Kurt Pfeifle, Kurt Pfeifle IT-Beratung, Deutschland
  • Giri Sivanandan, Global Sources, Indien
  • eDocuman, Indien

www.edocuman.in

  • 3f8h.net, Deutschland

3f8h.net

  • C. Groenendijk, GMS, Niederlande
  • ITON Corporation, Dubai, VAE

www.itoncorp.com


 

Über das PDF/A Competence Center

Das PDF/A Competence Center wurde 2006 als internationaler Verband gegründet. Ziel des Verbandes ist die Förderung des Informations- und Erfahrungsaustausches auf dem Gebiet der Langzeitarchivierung gemäß ISO 19005: PDF/A. Der Vorstand setzt sich aus Führungskräften der Unternehmen Appligent Document Solutions Inc., callas software GmbH, Compart AG, Crawford Technologies Inc., intarsys consulting GmbH und LuraTech Europe GmbH zusammen. Innerhalb von weniger als zwei Jahren traten über 100 Unternehmen und diverse Experten aus mehr als 20 Ländern dem PDF/A Competence Center als Mitglieder bei. Vorstandsvorsitzender ist Olaf Drümmer, Geschäftsführer der callas software GmbH. Duff Johnson, ehemaliger CEO der Appligent Document Solutions, ist stellvertretender Vorstandsvorsitzender.

Kontakt

Association for Digital Document Standards e.V. 

PDF/A Competence Center
Thomas Zellmann
Neue Kantstr. 14
D-14057 Berlin

Telefon: +49 30 394050-50

info@pdfa.org
www.pdfa.org

About PDF/A Competence Center

The first of the PDF Association's Competence Centers.

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